F e r r e r o - W a l d n e r
"Türöffner"s t a t t T a g e s p o l i t i k
Sonst müsste nicht viel geändert werden. Der vom Volk gewählte Bundespräsident habe sich bewährt, dabei bleibe sie, sagte Ferrero-Waldner. Allerdings sollte sich der Bundespräsident nicht in die Tagespolitik einmengen. Statt dessen sollte er "Türen öffnen", gute Kontakte für Österreich einbringen und Lobbyist für die Wirtschaft sein.
Andere Amtsführung als Klestil
Ihr Verhältnis zum amtierenden Bundespräsidenten Thomas Klestil beschrieb Ferrero-Waldner als professionell, korrekt, aber nicht ideal. Sie würde jedenfalls als erste Frau im Staat die Besuchsdiplomatie anders gestalten. Man sollte die Dinge vereinfachen und weniger zeremoniell ablaufen lassen, so Ferrero.Sie würde mehr Kurz - und Business-Besuche machen und weniger formelle Staatsbesuche.
Im Gegensatz zu Klestil würde sie weniger Vier-Augen-Gespräche führen und die zuständigen
Minister
stärker einbinden.
Drei Minister und ein Landeshauptmann < 1/21/2004
Klestil wird unter anderem von Vizekanzler Verkehrsminister Hubert Gorbach, Sozialminister Herbert Haupt, Staatssekretär Reinhart Waneck (alle FPÖ), dem burgenländischen Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) und FPÖ-Klubobmann Herbert Scheibner begleitet.
Nach einem Treffen mit Präsident Mohammed Chatami am Sonntag steht der Montagvormittag ganz im Zeichen der Wirtschaft. Der Bundespräsident wird das bilaterale Wirtschaftsforum eröffnen, an dem Unternehmer und Topmanager beider Seiten teilnehmen.
CONSUMER SPENDING 2002 as % of GDP
France 55%
Japan 55%
Germany 57 %
Italy 60%
United Kingdom 68%
United States 70%
Italien hat die wenigsten Insolvenzen - 1/20/2004
Mit einer Insolvenzrate von 1,73 Prozent hält Österreich hinter Schweden (2,05 Prozent) den traurigen zweiten Platz in der europäischen Insolvenzstatistik, es folgen Dänemark mit 1,55 Prozent und Frankreich mit 1,54 Prozent. Deutschland liegt mit 0,92 Prozent knapp über demEU-Schnitt von 0,83 Prozent.
Österreich in Europas P l e i t e n s t a t i s t i k im S p i t z e n f e l d
Die besten Plätze mit der niedrigsten Rate halten Italien mit 0,36 Prozent gefolgt von Großbritannien (0,41 Prozent) und Irland (0,54 Prozent).
notes
http://orfbury.net/panta_2004.htm
http://www.google.com/search?hl=en&ie=UTF-8&oe=UTF-8&q=COREPER&btnG=Google+Search
http://dosfan.lib.uic.edu/usia/
http://www.journals.uchicago.edu/POQ/home.html
http://fx.sauder.ubc.ca/SDR.html
notes for Frescobaldi
http://www.parecon.org/pelac.htm
![]()